[Hypothese]
Das große Paradoxon die frage nach dem “Sinn” ist die Existenz selbst von dieser frage als Behauptung jeder frage wir stellen zu einer konkreten Antwort führt.

[These]
a) Um die frage zu beantworten sei diese mit fassbaren Analogien untersucht und somit hypothetisch erklärbar.
Dabei sei die Paradigma basiert auf das was jeder selbst als empirisches und/oder theoretisches Gewissen so schwankend zwischen den Individuen, dass die Tendenz nach dem ultimativen Genauigkeit definitiv zu Konkurrenz erfolgt und somit die Meinungen sich widersprechen könnten, was natürlich nicht mehr eine endgültige Lösung für unser System hat.

oder:

a.1) [Analogie /=/ (nicht gleich) Widersprüchlich] ^ (und) [Analogie = Widersprüchlich] = Widerspruch! … bzw. nicht existierend.

a.2) [Wahrnehmung 1 /^/ (oder) Wahrnehmung 2 /^/ Wahrnehmung..."n"] ^ (und) [wahrnehmung 1 /=/ (nicht gleich) wahrnehmung "x"] = Widerspruch! (*)… bzw. nicht existierend

(*) d.h falls “x”=> (gleich oder grösser)1 ist, gibt es sofort einen Widerspruch und somit keine Lösung. (es soll selbstverständlich sein, dass selbst die Stellung von “Wahrnehmungen” darauf basiert ist, dass sie verschieden sein können… und in einem unendlichen System oder einer die eine Tendenz nach Unendlichkeit hat [wie unser] daher “X” immer zumindest gleich 1 sein soll.)

b)Sei die frage nach Beurteilungen beantwortet ohne sie zu diskriminieren, so dürfte es nicht mehr geregelt werden, wobei man nicht nach eine konkrete Lösung mehr eingeschränkt ist, und da keiner zugeben kann seine/ihre Antwort sei zu 100% zutreffend für jedermanns Art von Idealvorstellung, gäbe es auch unendliche viele Antworten für die Frage (oder so viele wie es Meinungen gibt, d.h je mehr Leute desto mehr Vorstellungen).

oder:

b.1) Wahrnehmung 1 ^ (und) Wahrnehmung 2 ^ Wahrnehmung … = Wahrnehmung (1,2,…) unendlich… bzw. unendlich viele Lösungen.

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c) Falls wir dann a) und b) berücksichtigen sehen wir unser Vorstellungsbild um die fragen nach dem “Sinn” zu beantworten, uns zu zwei mögliche Lösungen führt bzw. “nicht existierend” und “unendlich”

[Folgerung]
Diese Dualismus ist analog zu der frage ob es einen Gott gibt.

Wer jetzt über Gott und oder ein Dualismus reden will, ist auch damit einverstanden Gott sei überall und (gleichzeitig) nirgendwo zu erkennen,  und daher seien diese beide Fragen entweder nicht zu beantworten oder unerklärbar.